Montag, 18. April 2016

Overnight Oats mit Rhabarberkompott, Erdbeeren und Banane

Den Frühling verbinde ich kulinarisch mit Spargel, Erdbeeren und Rhabarber und natürlich sind am Wochenende beim Einkaufen alle drei in meinem Einkaufskorb gelandet. Da ich wie immer nicht wusste, wie viel Rhabarber ich für den Kuchen brauche, war es zu viel und ich habe von dem Rest Kompott gemacht. Dieses ist mir in die Hände gefallen als ich am Sonntagabend den Kühlschrank geöffnet habe auf der Suche nach Inspiration für meine Overnight Oats. Warum also nicht mal welche mit Rhabarberkompott? Das Ergebnis: Eine herrlich frühlingshafte Variante der Overnight Oats, perfekt abgerundet mit Erdbeeren und Banane.

Mal etwas anderes: Overnight Oats mit Rhabarberkompott, Erdbeeren und Banane.

Zutaten

für 1 Portion
Zubereitungszeit: ca. 10 min

40 g Haferflocken
1 TL Chiasamen
100 ml Milch
100 g Joghurt
60 g Rhabarberkompott
100 g Erdbeeren
1 Banane

Zubereitung

Haferflocken, Chiasamen und Milch in einem verschließbaren Glas mischen. Die Banane in Scheiben schneiden und auf die Haferflocken geben. Erdbeeren waschen und putzen, in Stücke schneiden und etwa 2/3 der Erdbeeren mit dem Rhabarberkompott pürieren. Erst den Joghurt und dann das Kompott über die Haferflockenmilch schichten und mit den restlichen Erdbeerstücken garnieren. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.


Tipps:
  • Achtung: Rhabarber niemals roh verzehren! Er enthält Oxalsäure, die in größeren Mengen Vergiftungserscheinungen auslösen kann. Die meiste Säure enthalten die Blätter, daher unbedingt entfernen. Der Oxalsäuregehalt der roten Stangen wird durch Kochen effektiv reduziert. Calcium, z. B. in Milchprodukten, reduziert den Oxalsäuregehalt weiter. Es bildet mit der Oxalsäure nahezu unlösliche Komplexe, die von der Darmschleimhaut nicht aufgenommen und unverdaut ausgeschieden werden.
  • Für das Rhabarberkompott die roten Stangen in Stücke schneiden und in wenig Wasser mit einem Spritzer Zitronensaft weich dämpfen. Kochwasser abgießen und ggf. pürieren. Mit Zucker, Ahornsirup oder Agavendicksaft nach Belieben süßen.

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